Die Besatzung |
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| © Susanne Störmer | |||||
| Auf dieser Seite werden die Offiziere der Titanic kurz vorgestellt. Für ausführliche Biographien bitte jeweils den Link bei jeder Person anklicken. |
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E. J., wie er genannt wurde, arbeitete erst als Industriearbeiter, ehe er als Schiffsjunge zur See fuhr. Nachdem er alle seine Patente abgelegt hatte, heuerte er bei der White Star Line an, wo er sich über diverse Offiziersränge bis zum Kapitän hocharbeitete. Als er sein Extra Master Patent machte, fiel er im 1. Anlauf im Prüfungsteil "Navigation" durch. Beim zweiten Versuch bestand er. E. J. stand in dem Ruf des "Sturmkönigs", da er so gut wie nie die Geschwindigkeit aufgrund von Witterungsbedingungen reduzierte - eine Eigenschaft, die er auch auf der Titanic zur Schau stellte. Charles Herbert Lightoller erinnerte sich später in seiner Autobiographie an folgendes Detail von Smith' Navigationskünsten: "Eine besonders üble Ecke, die Süd-West-Landzunge, ließ uns jedes Mal voller Stolz erröten, wenn er [E. J. Smith] sie [das Schiff] mit voller Fahrt dort hindurchführte, die Entfernungen mit Augenmaß abschätzte und an jeder Seite nur wenige Zentimeter Platz zwischen Schiffswand und Sandbänken war." Smith war auch bei Besatzung und Passagieren sehr beliebt; dieser Status hat ihm nach der Titanic sicherlich viel Kritik erspart; während der Titanic-Überlebende Major Arthur Peuchen Smith mehr als "Gesellschaftskapitän" denn als Schiffsführer sah. zur ausführlichen Biographie |
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Henry Tingle Wilde ist der unbekannte Offizier der Titanic. Erst am Ausreisetag gemustert und dadurch die Degradierung von zwei Kameraden sowie den Zwangsausstieg eines weiteren Offiziers verursachend, fühlte er sich nicht sonderlich wohl auf dem Schiff. Seine Aktionen während des Einbootens nach der Kollision bleiben merkwürdig blass, es gibt Filme und Bücher über die Titanic, die ohne Erwähnung dieses Offiziers auskommen. Quellen: |
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| 1.Offizier William McMaster Murdoch | |||||
William McMaster Murdoch war der Sprössling einer schottischen Seefahrerfamilie, die um die Jahrhundertwende herum zu einer der größeren britischen Seefahrerfamilien gehörte. Seine Laufbahn zur See begann er auf einem Segelschiff, und er blieb den Segelschiffen bis 1899 treu. Dann wechselte er zur White Star Line, wo er bis zu seinem Tod auf der Titanic als Wachoffizier diente. Er war Senior Offizier der Wache, als die Titanic den Eisberg streifte und damit verantwortlich für das späte Sichten des Eisbergs sowie das fehlgeschlagene Ausweichmanöver. Beim Einbooten war er offensichtlich der aktivste und effektivste Offizier; er hat, als sich mehr und mehr Leute fanden, die bereit waren, in die Boote zu gehen, die Boote bis zur vollen Kapazität beladen. Außerdem agierte er beim Einbooten nach der Regel: "Frauen und Kinder zuerst, und wenn dann noch Platz ist, können Männer diesen auffüllen." Ein Großteil der überlebenden Männer verdanken Ihr Leben Murdoch, der selbst sein Leben verlor. Quellen: |
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| 3. Offizier Herbert John Pitman | |||||
Quellen: |
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Boxhall hatte den Ruf eines ausgezeichnestes Navigators. Er hatte sogar ein Jahr lang Navigation an der Seefahrtshochschule in Liverpool studiert. Von Boxhall stammt die letzte Position der Titanic, wie sie in den Notrufen gefunkt wurde. Bis zu seinem Tod war Boxhall davon überzeugt, daß er sich nicht verrechnet hatte, jedoch hat die Fundstelle des Wracks bewiesen, daß seine Berechnungen fehlerhaft waren. Boxhall blieb bis zum Ende seiner aktiven Laufbahn bei der White Star Line und später Cunard White Star Ltd. Der höchste Rang, den er erreichte, war der eines Chief Officers. Auch für ihn bedeutete die Titanic das Ende aller Karrierechancen. Quellen: |
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Moody war der jüngste nautische Offizier der Titanic und hatte als einer der beiden Junior-Offizier Wache auf der Brücke, als die Kollision mit dem Eisberg passierte. Vor dem Einbooten erhielt Moody den Auftrag, die Passagiere zu mustern, später half er aktiv beim Beladen und Fieren einiger Boote. Quellen: |
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